Die ersten Sieler haben im Fussball - Wettskandal ein Geständniss abgelegt.
Drei Fußballer des Regionalligisten SC Verl haben eingeräumt, bei zwei Partien der Saison 2008/2009 bestochen worden zu sein. Ein weiterer Spieler solle bei den geplanten Manipulationen wieder abgesprungen sein und sich vor den beiden Spielen jeweils krankgemeldet haben.
Nach Informationen der „SZ“ setzte die Wettmafia insgesamt 41 550 Euro auf einen Kölner Sieg beim SC Verl und erzielte bei einer Quote von 2,4 einen Gewinn von rund 100 000 Euro. Der damalige Verler Trainer Mario Ermisch, der heute beim TuS Dornberg tätig ist, sagte der „SZ“, er sei nach den Geständnissen seiner früheren Spieler „wie vor den Kopf gestoßen“. Er „habe nicht glauben wollen, dass die so was machen“.
Es werden bereits Spieler in Osnabrück, Ulm und Würzburg verdächtigt, Spiele verschoben zu haben. Werden die Spieler und Vereine nun vom DFB-Kontrollausschuss vorgeladen?
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